Produzierende Unternehmen sehen sich einem permanenten Wandel ausgesetzt, der sich klassischen, auf monolithische und mehrmonatige Interventionen ausgelegten Ansätzen der Organisationsentwicklung zunehmend entzieht. Statt Wandel als punktuelles Projektereignis zu behandeln, müssen Organisationsformen und Managementsysteme entstehen, denen die Fähigkeit zur Veränderung immanent ist. Das Verbundprojekt EvoFrame nimmt diese Herausforderung auf und führt – im Anschluss an die Hypothesen der Plattform Industrie 4.0 zur Wandlungsfähigkeit und an den europäischen Forschungsrahmen Industry 5.0 – eine produktionsbezogene mit einer menschzentrierten Perspektive zusammen.
Zentrale Forschungserkenntnisse: Eine Neuausrichtung der Organisation ist immer ein gesamteinheitlicher Prozess; ein Fokus auf nur ein einzelnes Handlungsfeld führt erfahrungsgemäß zu erheblichen Problemen.
Produzierende Unternehmen sehen sich einem permanenten Wandel ausgesetzt, der sich klassischen, auf monolithische und mehrmonatige Interventionen ausgelegten Ansätzen der Organisationsentwicklung zunehmend entzieht. Statt Wandel als punktuelles Projektereignis zu behandeln, müssen Organisationsformen und Managementsysteme entstehen, denen die Fähigkeit zur Veränderung immanent ist. Das Verbundprojekt EvoFrame nimmt diese Herausforderung auf und führt – im Anschluss an die Hypothesen der Plattform Industrie 4.0 zur Wandlungsfähigkeit und an den europäischen Forschungsrahmen Industry 5.0 – eine produktionsbezogene mit einer menschzentrierten Perspektive zusammen.
Zentrale Forschungserkenntnisse: Eine Neuausrichtung der Organisation ist immer ein gesamteinheitlicher Prozess; ein Fokus auf nur ein einzelnes Handlungsfeld führt erfahrungsgemäß zu erheblichen Problemen.